Bitte um Hilfe bezüglich Bankverhalten

Darlehen, Kreditlinien, Kontokorrent, Geschäftskonto, Bankverhalten, Finanzkrise und Kreditkrise.
Roswitha
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Bitte um Hilfe bezüglich Bankverhalten

Beitrag von Roswitha » 01.03.2006, 14:12

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir bräuchten dringend Hilfe.
Mein Sohn und ich möchten uns gerne selbständig machen mit einem kleinen Motorradtransport und Kurierdienst-Unternehmen.
Businessplan wurde von der Hausbank abgesegnet - sie fanden die Idee förderungswürdig. Der Antrag wurde an die KfW weitergeleitet und es steht unserer Idee nichts mehr im Weg. Nun möchte die Bank aber sämtliche Versicherungen über sich abwickeln. Dies finden wir eigentlich sehr dreist, da die Bank sich bezüglich Kontokorrent mit Bürgen abgesichert hat.
Lt. Bank-Sachbearbeiter verdient die Hausbank nichts an der Vermittlung des KfW-Mikrodarlehens (20.000 Euro) und möchte somit an den Versicherungen verdienen.
Die Bank setzt uns nun unter Druck. Keine Versicherungen - kein KfW-Darlehen.
Ist das so in Ordnung?
Mit freundlichen Grüßen
Roswitha Högerl

hans_meier
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Beitrag von hans_meier » 01.03.2006, 14:33

Hallo Frau Högerl,
dieses Vorgehen wirkt äußerst unseriös. Jedoch habe ich schon des öfteren von einem solchen Vorgehen gehört - wirklich traurig, was die Banken hier veranstalten:(

Am besten wäre es wahrscheinlich sich direkt an die KfW Bank zu wenden und sich über dieses Vorgehen beschweren - am besten ist es hier den Namen der Bank UND den Namen des Beraters zu nennen.

Soweit ich weiß gibt es eine KfW Hotline unter folgender Nummer: 01801 241124

Ein solches Vorgehen muss öffentlich gemacht werden!

Ich würde mich freuen, wenn Sie mir Ergebnisse mitteilen könnten.

Viele Grüße

Roswitha
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Danke

Beitrag von Roswitha » 01.03.2006, 15:08

Hallo Herr Meier,
vielen dank erstmal für die schnelle Antwort.
Ich hab mich nun durchtelefoniert durch Kfw, Bundesministerium für Wirtschaft, Bafin (Bankenaufsicht) und bin nicht weiter als vorher.
Ausser dass ich nun weiß, dass die Hausbank sehr wohl an dem Kfw-Darlehen verdient, wenn auch nur 600 Euro.
Morgen kann ich nochmal eine Dame von der KfW anrufen.
Das Vertrauensverhältnis zur Hausbank finde ich im Augenblick ziemlich zerstört und ich bin in der ganzen Sache äußerst demotiviert. Wenn der Darlehensantrag durch die Hausbank bei der Kfw bereits gestellt wurde, können wir denn dann die Bank überhaupt noch wechseln?
Bin für jede Hilfe mehr als dankbar.
Liebe Grüße
Roswitha Högerl

hans_meier
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Beitrag von hans_meier » 01.03.2006, 15:16

Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass bei solchen Dingen alle Banken gleich sind.

Jedoch ist es immer besser bei einer Sparkasse oder Volksbank sein Glück zu versuchen - Privatbanken sind grundsätzlich an solchen Summen nicht interessiert.

Auch wir hatten einen Antrag gestellt, welcher bewilligt wurde - nach der Bewilligung durch die KfW haben wir die Bank gewechselt - sollte also grundsätzlich kein Problem sein.

Viele Grüße

Roswitha
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Volksbank

Beitrag von Roswitha » 01.03.2006, 15:25

Hallo Herr Meier,
das ist die Volksbank. Genau deswegen habe ich diese Bank gewählt.
Herzliche Grüße
Roswitha Högerl

hans_meier
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Beitrag von hans_meier » 01.03.2006, 15:54

dann würde ich vielleicht das Angebot machen, dass Sie eine Risikolebendversicherung abschließen - kostet nicht viel - ca. 60 Euro im Jahr. Vielleicht lässt die Bank dann mit sich reden.

Was für eine Versicherung sollen Sie über die Bank abschließen?

Roswitha
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Geht nicht

Beitrag von Roswitha » 01.03.2006, 16:06

nein das funktioniert nicht. Wir haben ihm sogar die Hälfte des Versicherungspakets angeboten. Nein er will alles.
Mittlerweile weiß ich, dass Banken das gar nicht dürfen. Sollte es doch noch möglich sein, das ganze Vorhaben über eine andere Bank abzuwickeln. Werde ich eine Beschwerde bei der Bankenaufsicht eingeben. Dies scheint nach den bisherigen Angaben mit Erfolg gekrönt zu sein. Aber hilft mir leider in der derzeitigen Situation nicht wirklich weiter.
Er möchte, dass mein Sohn auch noch eine Rentenversicherung zu dem ganzen Paket das eh schon monatlich mit über 700 Euro zu Buche schlägt, abschließt Das würde unser Vorhaben in der derzeitigen Situation erheblich belasten. Nach der Gründungsphase gerne, aber jetzt nicht.
Aber auch da läßt er nicht mit sich reden.
Ich denke, ich war sehr blauäugig.
Mit lieben Grüßen
Roswitha Högerl

hans_meier
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Beitrag von hans_meier » 01.03.2006, 16:23

Das ist wirklich traurig!
Ich denke am besten ist es sich einen Termin bei der Sparkasse geben zu lassen - zum ersten Gespräch gleich alle Unterlagen (Businessplan, Welche Förderung wurde bewilligt...) mitbringen - wenn sie erwähnen, dass die KfW das Darlehen zugesichert hat sollte es, meiner Meinung nach, keine Probleme geben.

Volksbanken arbeiten grundsätzlich mit der R+V Versicherung zusammen - ich glaube eine solche Verknüpfung gibt es bei der Sparkasse nicht!?

Am besten auch erwähnen wie sich der Berater verhalten hat!

Sollte alles klappen ist es wirklich sinnvoll eine Beschwerde bei der Bankenaufsicht einzureichen! Viele vergessen eine solche Beschwerde wenn alles geklappt hat...

Ich wünsche Ihnen alles Gute und lassen Sie mich wissen wenn alles geklappt hat!

Viele Grüße

STRATEGAM-BERLIN
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Beitrag von STRATEGAM-BERLIN » 04.03.2006, 21:40

Sehr geehrte Frau Högerl,

als Existenzgründungsberater habe ich auch mit Banken zu tun. Bei der Volksbank wurde mir ebenfalls gesagt, dass man schon davon ausgeht, bei Kleinengagement ( die die Privatbanken teilweise von vornherein ablehnen) immer auch Versicherungen abzuschließen, damit sich die Kundenbeziehung lohnt. So lange das im Rahmen des Kreditgeschäftes bleibt (z.B. Kreditversicherung oder noch nicht vorhandene Risiko-Lebensversicherung) finde ich das auch in Ordnung. Aber zu verlangen, sämtliche Versicherungen auf die R+V umzustellen geht auch meines Erachtens entschieden zu weit. Hoffentlich beschweren Sie sich wirklich. Tun Sie es!

Eine Anmerkung noch zu der Frage, ob sich ein KfW-Darlehen für die Bank lohnt. Die Bank erhält für den gesamten Kredit 600 Euro von der KfW. Nun stellen Sie bitte den Aufwand der Bank für diesen Kredit gegenüber: mehrere Stunden Beratungsgespräch, mehrere Stunden Kredit- und Sicherheitenprüfung, Prüfung Business Plan, Buchungen, Abwicklung mit der KfW, ...
Da sind 600 Euro einfach weg. Die Bank hat bei kleinen Krediten etwa genau so viel Arbeit wie bei großen.
Hinzuzufügen wäre, dass die Hausbank genauso im Risiko, ihr Geld nicht wieder zurück zu bekommen, steht wie die KfW. Die KfW macht es sich nämlich ziemlich einfach. Sie gibt verbilligte Kredite, will selbst aber möglichst wenig Arbeit mit diesen haben und bürdet daher den Hausbanken sämtliche Arbeit auf. Diese erhalten dafür bestenfalls einen Spesenersatz und haben als Dank noch ein zusätzliches Risiko in der Bilanz.
Die Banken teilen KfW-Darlehen nur aus einem Grund aus (so sie es denn tun): Sie hoffen, dass der Kunde erfolgreich ist und sich das Verlustgeschäft mit ihm in der Zukunft zu einem profitablem wandelt. Für die Hausbank ist ein KfW-Darlehen also kein "Geschäft", sondern eine Investition und Ihr Berater versucht gerade, den zukünftigen Profit in die Gegenwart vorzuholen, was ihm hoffentlich nicht (jedenfalls nicht in dieser Form) gelingen wird.

schöne Grüße und vor allem viel Erfolg
Steffen Doberstein
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Roswitha
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Bankverhalten

Beitrag von Roswitha » 05.04.2006, 09:56

Vielen lieben Dank für die Antworten.
Ich möchte Ihnen allen jetzt wenigstens berichten, wie es ausgegangen ist.
Wir haben uns einfach eine andere Zweigstelle gesucht.
Es gab eine hervorragende Beratung und der Kredit wurde über die Bank abgeschlossen. Wir brauchen auch kein Kfw-Darlehen, weil die Bank sogar bessere Konditionen angeboten hat. Auch bei den Versicherungen zeigte sich die Bank sehr kullant.
Alles in allem könnten wir nun loslegen, wenn nicht das Arbeitsamt wäre.
Es ist fast unfassbar was sich hier für Abgründe auftun. Wochenlanges warten auf irgendwelche Termine - keine Beratung - keine klaren Aussagen. Wir können immer noch keine Telefone beantragen - weil kein Gewerbeschein - damit keine Visitenkarten und keine Werbung.
Kein Wunder, dass es in diesem Land so aussieht, wie es eben immer wieder im Fernsehen geschildert wird.
Also wer noch Hilfestellung bieten kann zwecks Arbeitsamt - ich würd mich riesig freuen.
Nochmals herzlichen Dank
Roswitha Högerl

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Beitrag von STRATEGAM-BERLIN » 05.04.2006, 11:11

Hallo!

Das wundert mich, die Arbeitsagentur will doch Arbeitslose loswerden.
Wenn die Zusammenarbeit nicht funktioniert, kann man sich einen anderen Sachbearbeiter geben lassen. Dies ist beim Teamleiter zu beantragen.

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Beitrag von publicadverts.de » 13.04.2006, 20:48

"Das wundert mich, die Arbeitsagentur will doch Arbeitslose loswerden"

Das denken wir alle. Nur will das Arbeitsamt z.B. kein Überbrückungsgeld zahlen, wenn man nicht schon arbeitslos war. Ich will aus dem Job heraus mich selbstständig machen, und so Arbeitslosigkeit vermeiden. Nö, ich muss mich erst arbeitslos melden. Unlogisch und der bürokratische Aufwand ist ebenfalls überhaupt nicht gerechtfertigt.

Anstatt von vornherein einen Antrag auf die Unterstützung stellen zu können muss man Formulare ausfüllen, die überhaupt nicht passen, weil man weder arbeitslos ist noch an irgendwelche Firmen vermittelt werden will, man wartet Wochen auf einen Termin und die Kollegin, die einem sagt, dass sie einem nichts sagen könne, weil es dafür ja die Vermittler gibt, ist mit der ganzen Arbeit überfordert.

Du bist Deutschland.

demiz30hb
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Beitrag von demiz30hb » 21.04.2006, 17:50

na ja das Arbeitsamt schichtet meiner Meinung nach nur die Arbeitslosen um..effektiv hilft dieses Amt wohl kaum einen

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Beitrag von publicadverts.de » 21.04.2006, 19:49

Ganz lustig war heute meine Sachbearbeiterin, die sich aus meiner Feststellung der unlogischen Abläufe in dem Haus irgendwie gar nicht rausziehen konnte, so, wie die Gute sich plötzlich darin verhaspelte...

Sie wusste noch nicht mal, dass ich heute morgen einen Termin mit ihr hatte. Da kommt man sich ziemlich bescheuert vor.

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Beitrag von Rehauge » 24.05.2006, 12:30

STRATEGAM-BERLIN hat geschrieben:Sehr geehrte Frau Högerl,

als Existenzgründungsberater habe ich auch mit Banken zu tun. Bei der Volksbank wurde mir ebenfalls gesagt, dass man schon davon ausgeht, bei Kleinengagement ( die die Privatbanken teilweise von vornherein ablehnen) immer auch Versicherungen abzuschließen, damit sich die Kundenbeziehung lohnt. So lange das im Rahmen des Kreditgeschäftes bleibt (z.B. Kreditversicherung oder noch nicht vorhandene Risiko-Lebensversicherung) finde ich das auch in Ordnung. Aber zu verlangen, sämtliche Versicherungen auf die R+V umzustellen geht auch meines Erachtens entschieden zu weit. Hoffentlich beschweren Sie sich wirklich. Tun Sie es!

Eine Anmerkung noch zu der Frage, ob sich ein KfW-Darlehen für die Bank lohnt. Die Bank erhält für den gesamten Kredit 600 Euro von der KfW. Nun stellen Sie bitte den Aufwand der Bank für diesen Kredit gegenüber: mehrere Stunden Beratungsgespräch, mehrere Stunden Kredit- und Sicherheitenprüfung, Prüfung Business Plan, Buchungen, Abwicklung mit der KfW, ...
Da sind 600 Euro einfach weg. Die Bank hat bei kleinen Krediten etwa genau so viel Arbeit wie bei großen.
Hinzuzufügen wäre, dass die Hausbank genauso im Risiko, ihr Geld nicht wieder zurück zu bekommen, steht wie die KfW. Die KfW macht es sich nämlich ziemlich einfach. Sie gibt verbilligte Kredite, will selbst aber möglichst wenig Arbeit mit diesen haben und bürdet daher den Hausbanken sämtliche Arbeit auf. Diese erhalten dafür bestenfalls einen Spesenersatz und haben als Dank noch ein zusätzliches Risiko in der Bilanz.
Die Banken teilen KfW-Darlehen nur aus einem Grund aus (so sie es denn tun): Sie hoffen, dass der Kunde erfolgreich ist und sich das Verlustgeschäft mit ihm in der Zukunft zu einem profitablem wandelt. Für die Hausbank ist ein KfW-Darlehen also kein "Geschäft", sondern eine Investition und Ihr Berater versucht gerade, den zukünftigen Profit in die Gegenwart vorzuholen, was ihm hoffentlich nicht (jedenfalls nicht in dieser Form) gelingen wird.

schöne Grüße und vor allem viel Erfolg
Steffen Doberstein
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Das stimmt nicht ganz. Die Hausbank trägt nur 20% an Haftung.
Dafür können sie ja auch alle Sicherheiten fordner, wie es ihnen beliebt.

cx49
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Beitrag von cx49 » 26.05.2006, 11:15

Hallo Rehauge.

Sag mal was meinst Du mit Dafür können sie ja auch alle Sicherheiten fordern, wie es ihnen beliebt.???
Ist das nicht normal, dass man Sicherheiten bieten muss für ein Darlehen?

cx49

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Beitrag von Rehauge » 26.05.2006, 16:14

Natürlich ist das normal, aber für "nur" 20% Haftung???
Da hätte die Mittelsstandbank ja auch einschränkungen machen können.
Denn es ist schon ein großer unterschied ob eine Hausbank selber Kredite vergibt und 100% Haftung hat und Sicherheiten nehmen kann, wie sie meinen es zu brauchen. Oder ob sie nur 20% Haftung übernehmen brauchen und trotzdem alle Sicherheiten nehmen können die sie meinen zu brauchen.

Thomas B.
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Beitrag von Thomas B. » 07.06.2006, 15:33

Ja aber die hauptsache ist doch letztendlich, dass man den Krdeit über die Mittelstandsbank dann wenigstens auch bekommt!!

Schließlich hat man ja bei den anderen Banken anscheindend gar keine Chance...

Rehauge
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Beitrag von Rehauge » 18.06.2006, 09:18

Thomas B. hat geschrieben:Ja aber die hauptsache ist doch letztendlich, dass man den Krdeit über die Mittelstandsbank dann wenigstens auch bekommt!!

Schließlich hat man ja bei den anderen Banken anscheindend gar keine Chance...
Mußte ich nun leider auch feststellen, da ging es aber nicht um die Sicherheiten, die waren ausreichent vorhanden.
Bei meiner Geschäftsidee ging es hauptsächlich darum, das keine Vergleichszahlen vorhanden sind. :evil:

Thomas B.
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Beitrag von Thomas B. » 21.06.2006, 09:48

das ist ja doof :cry:

Aber keiner, der eine Innovation auf den Markt bringt, kann Vergleichszahlen aufweisen! Du hast doch dieses Argument sicherlich der Bank gegenüber geäußert...was sagen die dazu?

Grüßle Thomas

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