Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Darlehen, Kreditlinien, Kontokorrent, Geschäftskonto, Bankverhalten, Finanzkrise und Kreditkrise.
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mariamarry
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Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von mariamarry » 24.11.2012, 12:30

Tja, natürlich habe ich nicht genügend Eigenkapital, um Idee Nr.2 zu verwirklichen.
Es geht um "Betongold".

Und um den Eigenkapitalanteil der GmbH (CoKG) aufzustocken und deren Tochtergesellschaften, sollte sie eine Bürgschaft beantragen.
Ich glaube, es gibt keine Bürgschaft für Gründer ???
Habe bei der bb-bayern.de geforscht und es stellen sich da so ein paar Fragen:

1.) was genau versteht man unter "fachlichen und kaufmaennischen" Eignung ?
Es gibt ja Leute, die Ideen haben, und nur Cash brauchen, um sich das Wissen zur Projektverwirklichung hinzuzukaufen.

2.) wirtschaftlich sinnvolles Vorhaben zur Schaffung bzw. Sicherung einer tragfaehigen Vollexistenz ??? Wieviel sollte dann konkret als Jahresverdienst des geschaeftsführenden Gesellschafters oder Jahreseinkünfte der Kapitalgesellschaft erwirtschaftet werden ?

Ach ja, und es gibt da noch den "Bayerneffekt", wieviele Arbeitsplaetze in Bayern muss man denn mit dem Projekt erschaffen ?

Dann kann man ein Formular anlegen bei BBB-Impuls, aber es pulst mich mit einer Rückwaertsrolle voll raus aus dem Formular :lol: :lol: :lol: .

3.) Bürgschaftsbetrag <= 100 TEUR (ich sitze möglicherweise auf dem Schlauch, sind damit 100 und 000 gemeint ? Dann waere der Bürgschaftsbetrag 100000 € wirklich gering. Oder 1000 000 Euros ?)

Das war dann eine andere Lokation
4.) Kosten für Bürgschaft: Ausser, dass ich mit der 1-jahres-Ausfallwslkeit immer noch meine Probleme habe. Weil angenommen, ich haette eine Büroimmobilie und vermiete einen Teil (jetzt bezogen auf die Vermietungstaetigkeit), wenn ich einen Mietvertrag für die naechsten 3 Jahre mache als Vermieter, dann waere die 1-jahres-Ausfallwslkeit =0. Aber die Wahrscheinlichkeit einen Mieter zu finden waere z.B. noch unbekannt, könnte man nur schaetzen. Korrekt gedacht ?

5.) Das steht nicht explizit da, aber habe ich das richtig verstanden, 1,5 % bis 2% des verbürgten Kreditbetrags, jaehrlich wiederkehrende Bürgschaftsprovision. Oder bei guter 1-Jahres-Ausfallwslk günstiger, ich glaube das waren nur 1%.

Falls einer oder eine sich da besser auskennt, würde mich auf Rückmeldung freuen. :roll:

uvis-beratung
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von uvis-beratung » 25.11.2012, 17:58

@mariamarry ...


... eine Menge Fragen, die ich versuche recht allgemein zu beantworten, damit der Nutzen auch für andere Leser gegeben ist, ansonsten verweise ich auf die folgenden Literaturtipps:

zu 1.) Fachliche und kaufmännische Eignung, ist jenes unternehmerische Vermögen zu verstehen, mit einem Minimum an betriebswirtschaftlichen Verständnis in Vor- und Voraussicht ein Unternehmen zu steuern und in die Zukunft entwickeln zu können. Dazu gehören mindestens buchhalterische Grundkenntnisse, ohne Rücksicht, ob diese Tätigkeiten von einem Steuerberater ausgeführt werden oder nicht, sowie ein Sachverstand zum Unternehmensgegenstand, aus dem man ableiten kann, dass ein gewissen Qualtitätsempfinden und Nachhaltigkeit in der ausgeübten Tätigkeit zum Ausdruck kommt.

zu 2.) Eine tragfähig Vollexistenz, ist eine auf nahe Zukunft ausgedrücktes Vermögen, mit seiner selbständigen Tätigkeit, einen Ertrag zu erwirtschaften, der alle Kosten deckt, für die eigens zu finanzierende Sozialabsicherung reicht und ein angemessenen Lebensunterhalt ermöglicht. Hinzu kommt die Kaptialdienstfähigkeit, das heißt eingegangene Kreditverpflichtungen in Zins und Tilgung begleichen zu können. Handelt es sich bei ersten Jahr um ein Jahr mit geplanten Negativertrag (was nicht unüblich ist), ist hierfür eine Begründung zu geben (Anlaufkosten zur Ingangsetzung des Unternehmens) und nachvollziehbar darzulegen, dass die beiden folgenen Jahre, Chance versprechen, diese Negativerträge des ersten Jahres zu kompensieren. Bedenke, dass die Erträge der ersten 2-3 Jahren selten reichen Folge-, Ersatz- oder Neuinvestionen zu finanzieren. Das Risiko kann durch Hinzurechnung beim Investitionsplan und Betriebsmittel reduziert werden.

zu 3.) 100 TEURO = 100 (t)ausend Euro = 100.000 Euro

zu 4.) ist mir so unklar

zu 5.) Das ist richtig, es fallen auch jährliche Gebühren an, - mehr im Literaturtipp


Existenzgründung - Finanzierung & Sicherheiten - ISBN 978-3-938684-03-0 (für Gründer)
Unternehmenscoaching - Rentabilität stärken - ISBN 978-3-938684-12-2 (für Jungunternehmer und mehr)

Ein Blick in die Inhaltsverzeichnisse kann deutlich die Themenvielfalt vermitteln. Siehe http://uvis-verlag.de/uv5100.htm . Im ersten Vorschlag werden auf nahezu 300 Seiten explizit viel Wissenswertes im Umgang mit Banken, Krediten, Förderfinanzierungen, risikogerechten Zinssatz und Sicherheiten vermittelt. Der zweite Band baut auf Grundkenntnissen auf und widmet sich an Fragen, die einen Jungunternehmer oder gestandenen Unternehmer mehr interessieren um mit dem Unternehmen auf einen grünen zweig zu kommen.


MfG Jürgen Arnold (Autor)

mariamarry
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von mariamarry » 26.11.2012, 14:55

Ist eine Superantwort :). Danke. Und ich versuche meine Fragen auch möglichst allgemein zu halten, damit andere möglicherweise davon profitieren können.

Es stand im Text der Bürgschaftsbank, dass die Hausbank letztendlich die 1-Jahresausfallwahrscheinlichkeit berechnet. Nur kann man bei manchen Sachverhalten die Wahrscheinlichkeit besser erfassen, indem man z.B. einen 10 -Jahreszeitraum betrachtet, z.B. Vermietung über 10 Jahre, Absicherung durch Versicherung möglich, dann gaebe es niemals einen Mietausfall ==> 1-Jahresausfallwslk = 0.
Hingegen wenn es keine Versicherung geben sollte, worst case Mietausfall innerhalb von 10 Jahren insgesamt 2 Jahre ==> 10-Jahresausfallwslk = 0,2 ==> 1-Jahresausfallwslk = 0,02

Stimmt doch so oder ? Ist es jetzt nachvollziehbar, was ich meine ?

uvis-beratung
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von uvis-beratung » 27.11.2012, 08:15

@mariamarry ....

.. habe zu deinem Thema folgenden Link mit entsprechenden Ansprechpartnern gefunden. Vielleicht einmal nachhaken. http://pwc.de/de/offentliche-unternehme ... ften.jhtml

MfG Jürgen Arnold
- uvis.de -

mariamarry
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von mariamarry » 27.11.2012, 11:54

Super. Danke. :)

mariamarry
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Bürgschaften

Beitrag von mariamarry » 12.05.2013, 15:52

Ich versuche immer noch die Bürgschaftsgeschichte zu verstehen. Und mit einem aelteren Thread ist es klarer: Die Bank vergibt die Bürgschaft, also Pseudoeigenkapital (weil sie das Privateigentum pseudobeleiht, sie schielt auf das Privateigentum). Die Vorausssetzung hierfür ist allerdings, dass Privateigentum vorhanden ist. :lol: :lol:

Besser für die Bank ist vermutlich: Echtes Eigenkapital. Welches man z.B. durch Kommanditisten bei einer GmbH oder UG & CoKG rekruitieren könnte.

Jetzt ist es aber so, dass vermutlich jeder Reservekapital einplant oder ?
Also Geld, was ihr nur im Notfall verwenden würdet.
Da waere es dumm, wenn man z.B. 200000 € echtes KGGeld haette, weil man das dann wieder sicher verwahren müsste.

Ligitech
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von Ligitech » 14.05.2013, 19:32

Hallo

also ich habe letztes Jahr eine Bürgschaft erhalten über 80% der Gesamtsumme. War Gründer und hatte keinerlei eigene Sicherhreiten bis auf eine beachtliche Menge an Eigenkapital.

Als Gründer bekommt man also auch Bürgschaften zumindest in Baden Württemberg.

Das Ganze ist ein Glücksspiel aus meiner Sicht. Ich hatte ein Konzept das der Wahnsinn war, hatte eine Menge an Eigenkapital (ü 30%) aktuell habe ich noch mehr bei einer wesentlich höheren Bilanzsumme.

Du musst einfach einen Banker finden der deine Vision teilt. Ich war bei 5 Banken, davon haben Commerzbank, Raiffeisenbank abgesagt weil die Zahlen unrealistisch wären...
Eine Privatbank sagte sofort zu ging aber nur bis 100k€ mit.

Die Sparkasse machte sofort mit und sah ein enormes Potential, und ehrlich nach über einem Jahr und einem EBIT von fast 20% scheint es gerechtfertigt.

Aber wie gesagt aus meiner Sicht war das Glück dass ich diesen Banker traf. Dass er trotz seines Alters meine Idee gut fand, das vielleicht auch die Bank Geld brauchte.

Damals hätte ich nicht gedacht dass das was mit Glück zu tun hat. Ich habe absolut strategisch gedacht.
Um meine Kaufmännische Qualifikation zu untermauern wurde ich mitglied in verschiedenen maßgebenen Verbänden und lies mich beraten. Im Gremium von Bürgschaftsbanken sitzen auch Verbände. Ich hatte mit meinem Verband und der IHK zu tun um eine kfm qual. nachzuweisen, der Verband saß im Gremium.
Ich habe nichts dem Zufall überlassen, meine Zahlen waren perfekt. Geprüft und "in Form" gebracht von einem Steuerberaterkanzlei (ü 100 Mitarbeiter) die bekannt waren für Ihre Zahlendesigns und sogar schon hessische Ausschreibungen gewannen. Hat mich allerdings 2500€ gekostet.
Der BP wurde von mir und von einem Unternehmensberater erstellt. Mehrfach überarbeitet um ihn "verständlich" zu machen. Also der reine Wahn,

Am ende aber bin ich nun der meinung dass das alles fast unwichtig war. Es kam auf den Banker an, der mir vertraute. Reines Glück. Die Firma entwickelte sich nicht so wie geplant, eine abweichung von 30-50% nach unten. Der Gewinn ist jedoch überproportional hoch und das andere mache ich auch noch.

Ich zahle 1% Gebühren im Jahr.

Ligitech
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von Ligitech » 14.05.2013, 19:44

Dein letztes Posting verstehe ich nicht.

Die Bank vergibt keine Bürgschaften sondern die Kohle.
Die Bürgschaft bekommst du von einer Bürgschaftsbank. Diese will als Sicherheit alles was die Firma hat (inventar und Waren, Forderungen etc).
Die Bürgschaft gibt sie der Hausbank diese gibt dir das Geld.


Wenn du viel EK hast dann pfeffere es in deine Firma. Mach die Kalkulation (Liqui und GuV) etwas breiter.
Setze den Kapitalbedarf nach oben. Erschaffe dir Luft indem du schlechter kalkulierst.
Ich habe meine Kosten in der GuV um 20% hoch gesetzt, habe meinen Wareneinsatz um 5% hoch gesetzt, und habe meinen Warenbestand um 15% hochgesetzt, meine Werbe und Personalkosten etc.

Vieles hat nicht gepasst hatte gleich zu Anfang bei der Miete plötzlich 1500€ mehr, dafür woanders hats gepasst.

Du kannst doch spielen und so das Risiko steuern.

Deine EK Quote sollte aber über 20% liegen, befriedigend sind ü 30% und gut sind ü 40%.

Ich habe drauf geachtet dass meine Zahlen den Branchenwerten entsprechen, habe von der Commerzbank Branchenauswertungen gekauft (20€) damit konnte ich meine Zahlen mit den Branchenwerten vergleichen und sehen wo ich stand. War ich besser nahm ich die schlechteren Zahlen aus den Vergleichen, war ich schlechter beschrieb ich im Konzept wieso.

Was du da mit einer GmbH & Co aufbaust versteh ich nicht. Woher das Eigenkapital kommt wird die Bank auch weniger interessieren. Ich hatte zur Sciherheit nochmal 10T€ oder 10k€ also 10.000€ von meinem Bruder geliehen.

mariamarry
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von mariamarry » 26.05.2013, 16:07

Hallo,

die Bürgschaft der Bürgschaftsbank verbessert doch die Eigenkapitalquote (so heisst das doch, oder ?).
Egal, es sieht für die Kreditbank so aus, als ob eine Firma MEHR Eigenkapital haette (zusammen mit der Bürgschaft) oder ?

Hast du die Bürgschaft möglicherweise NUR deshalb erhalten, weil du PRİVATvermögen hast ?
Denn eine neugegründete GmbHundCoKG besitzt 25 k€ als GmbHGeld und xxx k€ als Kommanditistengeld.
Ein einfacher Fall: insgesamt organisiert die GmbHundCoKG 200 k€/150 k€/100k€ (20%/15%/10%, berechnet auf 1000 k€)).
Rohberechnung, es werden ca. 1000 k€ benötigt (hohe Eintrittswahrscheinlichkeit) (möglicherweise laesst sich Geld sparen und es werden letztendlich 900 k€ verwendet). In meinen 2 richtig bösen worstcase scenarios habe ich ausgerechnet, dass man mit zusaetzlichen 200 k€ wesentlich besser gepolstert ist, allerdings für MEİNE worst case scenarios. Also braeuchte man dann 1200 k€ (geringe Wahrscheinlichkeit).

Ich dachte, möglicherweise kann ich die 200k ReserveWorstcaseGeld als Bürgschaft organisieren. Und wahrscheinlich braeuchte ich bei meinem Worst Case Scenarios einen 2.Kredit in Höhe von 200k€ als ReserveWorstcaseGeld.
Dann waere das Konstrukt möglicherweise so: 200 k€ EK, (200 k€ Bürgschaft) und 800 k€ Bankkredit (um auf die 1000 k€ zu kommen) oder 1000 k€ Bankkredit (um auf die 1200 k€ zu kommen) (also 20% EK und 80% Kredit/ 16,66% EK und 83,33% Kredit).
Und was waere, wenn eines der Worst case scenarios eintritt, und das Ganze kostet dann 1100 k€ ?
Dann muss ich mir das fehlende Geld in einem 2. Kredit organisieren, ein WorstcaseKredit, falls ich die wahrscheinlichere Kostensummen von 1000 k€ ins Auge fasse und mich daran ausrichte.
Oder einen Worstcase miteinpacken in die initiale Kreditbetrachtung (das ist ein Haufen Geld, Mensch).
Also 200 k€ EK und 900 k€ Kredit. Oder würdet ihr tatsaechlich euch nicht durch die grossen Summen irritieren lassen und auf Nummer sicher gehen und 200 k€ EK und 1000 k€ Kredit anvisieren ?
Dann muss ich versuchen mehr Kommanditisten ins Boot zu ziehen. Ziel ist 20 % EK, das erscheint mir sehr vernünftig, also werde ich ca. 250 k€ versuchen zu organisieren, das waeren dann 20,83% EK.

Danke für den Tipp mit den Branchenwerten, ich organisiere mir meine Vergleichswerte selbst so gut es geht, durch Marktbeobachtung (im Ausland). Und in Deutschland kann ich mir die Branchenwerte anschauen.

Und es bleibt die Frage, ob die auslaendische Tochter, die eine Auslandsimmobilie besitzt, besichert werden kann (für die Kreditbank) oder nicht, wenn nicht, dann braeuchte die GmbHCoKG für den Bankkredit eine Bürgschaft, 1000 k€ als Bürgschaft. Und die Bürgschaftsbank kann die Auslandsimmobilie der auslaendischen Tochter besichern und auf deren Vermögen zugreifen ? Könnte die Kreditbank auch auf das auslaendische Vermögen der Tochtergesellschaft zugreifen ?

Danke.
Denke ich irgendwie oder irgendwo falsch ? Strategischer Fehler ?

Ergaenzung:
Ich habe jetzt einfach mal ohne Zahlen unsere alte Hausbank angemailt. Manchmal lernt man ja auch etwas von Bankern. Insbesondere, was die Besicherung der Auslandsimmobilie der auslaendischen Tochtergesellschaft angeht, sollte die Bank auch Bescheid wissen, vielleicht machen die das ja prinzipiell nicht oder doch manchmal...?

mariamarry
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von mariamarry » 27.02.2015, 11:33

Die Antworten leider ungern per email....
Und ohne ordentliche Definitionen kann ich mich nicht an den Bedürfnissen der
Bürgschaftsbanken orientieren....aber ich kann mir schon vorstellen, was die wollen...
Empathie ist angesagt...

Ich habe Angst alles falsch zu machen bei einem Telefongespräch....und man wird ja so schnell abgeurteilt ohne richtig zum Zuge zu kommen....

Ich komme mir vor, wie vor einer mündlichen Prüfung...einfach so anrufen sollte ich vermutlich nicht....obwohl ich natürlich fast vor Neugierde platze, was den der Bayerneffetk nun wirklich bedeutet. :roll:

Was würdet ihr machen anrufen oder nicht anrufen, vielleicht anrufen, wenn man sich sicherer fühlt, sprich alle 2 Businesspläne schon fertig hat zur Geschäftsidee Nr.2. Denn es werden sicherlich Rückfragen kommen...oder vielleicht auch nicht, und ich kann einfach abblocken und nur in Erfahrung bringen, was der Bayerneffekt bedeutet.

Vielleicht sollte ich ein Telefongesprächstraining machen, in den letzten Jahren habe ich mich noch nicht mal privat länger am Telefon unterhalten, ich treffe mich mit meinen Freunden von Angesicht zu Angesicht. Und Terminvereinbarungen fast immer schriftlich...Ja, das ist es...hoffentlich gibt es überhaupt sowas...

mariamarry
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Re: Bürgschaften oder Bürgschaftsbanken

Beitrag von mariamarry » 18.04.2015, 12:34

Ich habe angerufen, und mich nicht zu blöd angestellt, glaube ich, der Mann hat dann auch nur das wiederholt, was auf der Website steht...also hatte ich Recht, es ging nur darum mich abzuurteilen... :wink:

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