Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

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tandy
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Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von tandy » 26.06.2009, 16:17

Hallo Zusammen!
Bin neu in diesem Forum und leider noch nicht dazu gekommen mich vorzustellen, das werde ich bald nachholen!
Habe eine dringende Frage an alle Freelancer unter Euch: braucht Ihr eigentlich Backoffice: Unterstützung bei der Organisation, Rechnungstellung, Telefonservice usw.? Also insbesondere die freiberuflichen Trainer, Consultants, alle die in der IT-und Beratungsbranche tätig sind.

Es geht um folgendes: wir (kleine Firma) sind bereits länger in der Vermittlung von Trainern und Consultants tätig, da wir aber schon immer einen guten Draht zu Freelancer hatten und auch genug Erfahrung in der Betreuung von freiberuflichen sowie festangestellten Trainern und Consultants haben, haben wir uns überlegt, für Freelancer ein "all inclusive Backoffice-Service" anzubieten. Der Preis von 500 Euro monatlich steht in keiner Relation zu der Leistung: Telefonservice in den Geschäftszeiten, keine Zusatzkosten, Minutenpreise etc, Mailservice, Bearbeitung von Anfragen, Buchung von Hotels, Flügen usw., und das den ganzen Monat lang! Und auch keine Vermittlungsprovision oder ähnliches, wir würden dann die Anfragen von Kunden zu den vom Freelancer angegebenen Preis besetzen und sogar noch für die Anfragen von unseren eigenen Kunden die Freelancer anbieten, und eigentlich noch viel mehr!

Nun haben wir einige Freelancer angesprochen und die Reaktion war eher verhalten bis ablehnend. Ist die Idee wirklich so schlecht? oder der Preis zu hoch? ich meine, wenn man bedenkt, dass für "reinen Telefonservice" bei den meisten Anbietern die Kosten im Durchnitt um die 200 Euro monatlich liegen, dabei werden die Anfragen noch nicht mal bearbeitet, sondern einfach nur aufgeschrieben...

Bin für jeden Tipp oder Hinweis dankbar, wäre einfach schade, wenn aus der Idee nichts wird, wir hätten das echt gerne gemacht!

Viele Grüße

tandy

garbs
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von garbs » 26.06.2009, 18:39

Servus,

nö - die Idee ist gut! Aber die Ausführung dazu passt nicht. Für fünfhundert Euro pro Monat muß ne alte Oma lange stricken. Und genau das kannst du mir als freiberuflichen Berater, Trainer oder sonstwas nicht rüberbringen. Wo soll mein Mehrwert sein? Akquirierst du den ganzen Tag für mich, damit mein Terminkalender proppenvoll ist? Hmm, dann würde ich sofort unterschreiben. Gib mir eine Garantie, dass du mindestens das doppelte reinholst, dann kannst du von mir auch nen Abbuchungsauftag bekommen :mrgreen:

Aber die Hand aufhalten für etwas, dass ich schon längst besitze (Büro)? Nee mien Jung - dat wird nix!

tandy
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von tandy » 27.06.2009, 12:21

Hallo,

danke für Deine Antwort! Übrigens, bin kein "Jung", sondern ein Mädel :wink:
Aus deiner Antwort lese ich raus, dass unsere Idee nicht richtig rüber kommt, sondern eher falsch verstanden wird. Denn das ist genau der Punkt: wir bieten kein "Büro" an, sondern durch unser Service mehr Aufträge und weniger Stress für Freelancer. Es geht aber nur um die freiberuflichen Trainer und Consultants, hauptsächlich im IT-Bereich.
Ich versuche es etwas besser zu erklären:
wir als Vermittler erleben es leider jeden Tag, dass Freelancer durch schlechte Erreichbarkeit und lange Reaktionszeiten viel weniger Aufträge bekommen, als sie eigentlich sollten. Beispiel aus der Praxis: Kunde ruft bei uns an, hat super Auftrag. Der braucht aber eine Entscheidung in spätestens 2 Stunden (denn die Konkurrenz schläft nicht). Wir kennen 2 Trainer, die für diese Anfrage in Frage kommen. Rufen bei beiden an, einer ist im Unterricht, geht also nicht dran, der andere ist zwar erreichbar, muss aber sein Profil erst aktualisieren, da er seit Monaten nicht dazu gekommen ist.
Fazit: nach 2 Stunden Wartezeit gibt der Kunde entnervt auf, der Auftrag und der mögliche Folgeauftrag/Aufträge sind für uns sowie für den Trainer verloren.
Deswegen haben die Consultans, die als festangestellte bei einer Firma arbeiten, fast 100 %tige Auslastung: weil in solchen Fälle (siehe oben) sie den Kunden sofort eine Zusage machen können. Sie wissen, ab wann die Trainer verfügbar sind, welchen Tages/Stundensatz sie für diese Anfrage nehmen und die Profile sind immer auf dem aktuellsten Stand.
Und genau das wollten wir für die Freelancer anbieten: ständige Erreichbarkeit, Abwicklung der Aufträge, alles organisatorische abnehmen, damit sie sich nur um das Fachliche kümmern müssen, und sonst um nichts.
Und das ohne Vermittlerprovision, die bei vielen Vermittlern auch nicht gerade niedrig ist: z.B. der Consultant wird auf 40 Euro pro Stunde "gedrückt", der Kunde zahlt eigentlich 60. Wir würden dann den Consultant für 60 anbieten, sprich verdienen nichts dabei.

War das jetzt etwas verständlicher? Oder überzeugt das trotzdem nicht? :(

Viele Grüße

tandy

mgb-consulting

Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von mgb-consulting » 27.06.2009, 12:48

Hallo ...

das zweite Posting ist erheblich aussagefähiger.

Sie bieten dann doch aber keine Bürodienstleistung für den Einzelnen an, sondern vielmehr eine Plattform für die Annahme und Vergabe von Aufträgen an Trainer und Consultants.

Wenn ich dies auf die Aussage mit dem Stundensatz beziehe, 40€ erhält ein Trainer und 60€ wären Ihnen zu erzielen möglich, dann würde ich Ihre Leistung an den erzielten Stundensatz knüpfen und Ihnen eine Provision für die Vermittlung von Aufträgen anbieten, die sich am Stundensatz orientiert.

Die Idee ist gut, aber ein Fixum würde auch ich nicht zahlen.

MfG
MGB-Consulting

tandy
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von tandy » 27.06.2009, 13:32

Hallo,

zu Ihrer Aussage:
mgb-consulting hat geschrieben:Sie bieten dann doch aber keine Bürodienstleistung für den Einzelnen an, sondern vielmehr eine Plattform für die Annahme und Vergabe von Aufträgen an Trainer und Consultants.
Nein, das tun wir nicht. Plattformen für die Annahme und Vergabe von den Aufträgen gibt es genügend (siehe GULP, Projektwerk, XING usw.)
Für einen Außenstehenden ist es anscheinend schwer zu verstehen, deswegen war meine Frage auch an Freiberufler gerichtet, die eben aus der selben Branche kommen (bitte nicht falsch verstehen, ich bin für jedes Feedback dankbar, da aber die Leistung eben für diese spezielle Berufsgruppe gedacht ist, können nur die Trainer und Consultants aus diesem Bereich nachvollziehen, worum es hier geht).
mgb-consulting hat geschrieben:Wenn ich dies auf die Aussage mit dem Stundensatz beziehe, 40€ erhält ein Trainer und 60€ wären Ihnen zu erzielen möglich, dann würde ich Ihre Leistung an den erzielten Stundensatz knüpfen und Ihnen eine Provision für die Vermittlung von Aufträgen anbieten, die sich am Stundensatz orientiert.
Das machen wir ja bereits, das nennt man "Agentur" oder "Trainervermittlung". Nur das wir niemals wie im o.g. Beispiel 20 Euro für die Vermittlung nehmen, wie es manche Projektdienstleister machen, sondern versuchen für den Trainer den bestmöglichen Stundensatz rauszuschlagen.

Um es noch mal für Sie zu verdeutlichen: wenn wir z. B. einen Consultant in ein Projekt vermitteln, ist das eine Sache von maximum 2-3 Stunden (vom organisatorischen Aufwand her gesehen). Also haben wir als Vermittler nicht wirklich viel Arbeit geleistet. Gut, so einfach ist das nicht, ich versuche es aber so einfach wie möglich darzustellen.
Angenommen wir nehmen 5 Euro pro Stunde für die Vermittlung, ist nicht viel in Vergleich zu dem was die anderen nehmen. Dann verdienen wir, ohne das wir noch was tun müssen, bei einem Projekt, das 1 Jahr lang läuft, ca. 800 Euro monatlich. Also hat der Consultant, rein rechnerisch, 800 Euro weniger verdient und muss sich während des laufenden Projektes trotzdem selber um die Anschlussaufträge kümmern, mehrere Anrufe und Emails von potenziellen anderen Kunden beantworten um nicht in Vergessenheit zu geraten, und und und...
Mit unserem Service wollten wir eben den Spieß umdrehen, sprich der Consultant wird ohne Provision vermittelt (spart also 800 Euro), zahlt dafür an uns 500 Euro monatlich (immer noch ein Ersparnis von 300 Euro) und kann sein Telefon und die Emails auf uns umleiten, wir reagieren dann sofort auf die Anfragen von potenziellen Kunden, bzw. schlagen ihn für die Anfragen unserer Kunden vor, damit er/sie den bestmöglichen Anschlussauftrag bekommt und nach dem Ende des Projekts/Trainings kein "Leerlauf" entsteht.

Und dieser Service ist dann schon "Bürodienstleistung", weil wir als "Sekretariat" agieren (ans Telefon gehen, Emails beantworten, Profile erstellen/überarbeiten, Verträge und Preise verhandeln usw.)

Viele Grüße

tandy

C.Ahr
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von C.Ahr » 27.06.2009, 15:41

Hallo,

sehe ich das dann richtig, dass der einzige Vorteil ist, dass alles schneller geht. D.h. Gulp muss erst eingetragen werden und man muss antworten, Dauer 2-3 Tage von Ausschreibung bis Besetzung. Ihr macht das in 2 Stunden, so kommt man an Aufträge, an die man so nicht kommt. Und dieser schwer quantifizierbare Vorteil kostet 500 €. Richtig?

Dann habe ich 2 Fragen:
a) woher weiß ich, dass die 500 es auch wert sind. Ich habe also sichere Ausgaben von 500 und die Hoffnung einen Auftrag zu bekommen. Gibt es irgendwelche Garantien? Mindestumsätze? Referenzen? Was ist die besondere Qualifikation von dir/euch, was der Freelancer nicht kann?
b) Warum sollten Auftraggeber sich genau an euch wenden? Gibt es derart viele Kontakte bereits? Bereits so etabliert? Kaufe ich als Kunde nicht die Katze im Sacke da ich ja nur indirekt jemanden Buche? Gibt es eine Art Zertifizierung?

Nur so meine spontanen Gedanken,
Beste Grüße,
C.Ahr

tandy
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von tandy » 28.06.2009, 12:35

Hallo,
C.Ahr hat geschrieben:sehe ich das dann richtig, dass der einzige Vorteil ist, dass alles schneller geht
langsam frage ich mich, wozu ich den Text oben geschrieben habe?

In der Theorie ist natürlich alles einfach: du trägst dich bei Gulp ein und wartest bis sie dir passende Anfrage zuschicken, und wenn du dann im Projekt bist kannst du entspannt arbeiten, die nächste super Anfrage von Gulp kommt bis zum Ende des Projektes bestimmt;-)

In der Praxis sieht es leider etwas anderes aus. In gebe dir Recht: wenn du keine Aufträge hast, macht es ja auch wenig Sinn bei uns 500 Euro zu bezahlen und auf einen Auftrag zu hoffen ohne jegliche Garantie(die gibts leider nirgendwo..). Aber in so einem Fall machen wir ja auch lieber direkt-Vermittlung, denn unser neue Service ist nicht als "Abzocke" gedacht, sondern in erster Linie als Entlastung für die Freelancer die genügend Aufträge haben aber sonst zu gar nichts mehr kommen. Wenn z.B. bei Gulp was ausgeschrieben wird ist es nicht so, dass du nur von Gulp kontaktiert wirst. Mindestens 100 große und kleine Projektdienstleister, Agenturen und einzelne Vermittler kommen auf die selbe Idee. Wenn du gerade keine Aufträge hast und zu Hause sitzt, macht es vielleicht noch Spaß, jede 2 Minuten ans Telefon zu gehen, zum 100-Mal zu erklären, dass die Anfrage für dich nicht in Frage kommt, warum du dein Stundensatz nicht von 80 Euro auf 50 Euro minimieren willst, warum du nicht in einem Superprojekt in Osteuropa für 30 Euro die Stunde arbeiten willst und und und. Und parallel noch 100 Mails zu lesen und zu beantworten, denn es könnte ja was wichtiges dabei sein.
Wenn du dann aber endlich im Projekt bist, wird das schon etwas schwieriger. Denn die Anrufe und Email hören ja nicht auf, nur weil du gerade beschäftigt bist. Man kann versuchen, abends nach dem langen Arbeitstag oder am Wochenende das alles abzuarbeiten, oder man lässt es, in der Hoffnung, der Superprojekt wartet dann schon auf einen, oder man mietet ein Büro und stellt eine Bürokraft ein, die es alles übernimmt, dann sind aber die Kosten etwas höher als 500 Euro.
Viele Projektanbieter melden sich dann nicht mehr "er ist ja eh nie erreichbar" und man darf nach dem Projekt seine Kundenbindung neu aufbauen.
Und genau das alles würden wir ja übernehmen. Zu den Kosten: wir machen das in Vollzeit, sprich für unter 2 Euro die Stunde pro Person, als Vergleich: bei 400 Euro Basis -Bürohilfskraft kommt die/derjeniger höchstens 40 Stunden im Monat arbeiten, und ich glaube nicht, dass für das Geld jemand noch Vertragsverhandlungen, Preisverhandlungen, Erstellung und Überarbeitung von Profilen, Kundenbindung oder Suche nach neuen passenden Projekten machen wird. Soviel zum Thema "der einzige Vorteil".

Übrigens, die Freelancer mit denen wir zusammen arbeiten, verdienen im Durchnitt 70 Euro pro Stunde, im Monat kommt man dann auf 10000 bis 15000 Euro, da tun 500 Euro nun wirklich nicht weh;-)

Nun zu den Fragen: was die Aufträge angeht, habe ich bereits beantwortet. Kunden haben wir genügend, daran liegt es nicht, sondern an der schlechten Erreichbarkeit und langen Reaktionszeiten der Consultants. Daraus ist ja auch die Idee mit dem Backoffice, als Ergänzung zu der Vermittlung entstanden. Kaufmännische Qualifikation die wir beide haben ist sehr nützlich bei den Vertrags-und Preisverhandlungen, Rechnungstellung, Erstellen von Profilen usw. Zertifizierungen gibt es für so was nicht!;-) Unsere Referenzen sind langjährige Erfahrung in diesem Geschäft, mein Partner macht das seit 8 Jahren, ich seit 3, da baut man schon so manche Beziehungen auf.

Viele Grüße
tandy

C.Ahr
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von C.Ahr » 28.06.2009, 13:06

tandy hat geschrieben:
[...] und die Reaktion war eher verhalten bis ablehnend. [...]
Bin für jeden Tipp oder Hinweis dankbar, wäre einfach schade, wenn aus der Idee nichts wird, wir hätten das echt gerne gemacht!
Ein Danke für das kritische Hinterfragen hätte es auch getan.
Nach der Lektüre des Ausgangspostings hätte man durchaus auf die Idee kommen können, dass Fragen und Hinweise zu Kommunikationsproblemen willkommen sind.
tandy hat geschrieben: langsam frage ich mich, wozu ich den Text oben geschrieben habe?
Das frage ich mich allerdings auch. Um Hinweise auf Ursachen für die verhaltenen Reaktionen scheint es wohl doch nicht gegangen zu sein.

Beste Grüße,
C.Ahr

tandy
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von tandy » 28.06.2009, 13:58

Danke. Natürlich sind die Fragen und Hinweise willkommen, darum geht es ja auch. Nun wenn die Idee komplett falsch verstanden wird muss ich ja auch was dazu sagen können, oder? Sonst helfen die ganzen Hinweise nicht, wenn sie in eine komplett falsche Richtung gehen. Die Ausgangsfrage war an die "Zielgruppe" gerichtet, die, wie ich mittlerweile sehe, hier nicht vorhanden ist. Ist nicht böse gemeint, war einfach mein Fehler hier zu posten. Ich habe einfach versucht zu erklären worum es bei der Idee geht, denn es ist natürlich schwierig für jemanden nachzuvollziehen der nicht aus der Branche kommt und sich nicht vor Aufträgen kaum noch retten kann, sondern eher nach neuen Anfragen sucht und nicht verstehen kann, warum er dafür noch bezahlen muss.

Falls irgendwas von dem was ich geschrieben habe unhöfflich oder unfreundlich rübergekommen ist, entschuldige ich mich dafür, das war nicht das Ziel und auch nicht der Sinn.

Viele Grüße
tandy

Mr.Cabdiver
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von Mr.Cabdiver » 10.03.2010, 23:43

... was ist denn hier drauss geworden? Also ich mein das Zeug aus dem Kaffee ...

Tobias Liskow
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Re: Ist die Idee so schlecht? Freiberufler gefragt!

Beitrag von Tobias Liskow » 04.04.2010, 10:34

Hallo tandy,

so viel Hinweise und versteht es jeder anders. Gerade für dein Unternehmen wäre ein Imagevideo perfekt. Wieso lange rumreden mit Worten die falsch ankommen. Zeit ist Geld.

Spare dir diese Zeit und bekomme dadurch mehr Kunden. Schreib mir ne PN und ich schick dir meine Nummer.

Mit freundlichen Grüßen

Tobias Liskow

Kameraa-Media

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