Auslagen bei Kleinunternehmern

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Ghost108
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Auslagen bei Kleinunternehmern

Beitrag von Ghost108 » 25.02.2019, 11:08

Guten Morgen zusammen,

ich weiß nicht ob hier "Auslagen" oder "Kommissionen" der richtige Begriff ist.

Ein kurzes Beispiel zur Erklärung:
Es kann vorkommen, das ich einen Adapter für den Kunden bei MediaMarkt einkaufen muss (29,99€)
Dazu kommt noch die Dienstleistung von 80,00€.
Bislang habe ich den Kunden gebeten 2 Überweisungen zu tätigen.
- 80,00€ für die Dienstleistungen
- 29,99€ für den Adapter (welche ich im Vorfeld vorgestreckt habe)

Das ist natürlich nicht schön gelöst und bin auch nicht zufrieden mit dieser Lösung.
Das war bislang aber der einzige Weg, bei dem nur die 80,00€ Dienstleistungen in meinen Umsatz gelaufen sind.

Gibt es eine elegantere Möglichkeit für den Kunden und mich diese Situation zu lösen, ohne das die 29,99€ in meinen Umsatz fließen ?

Dachte eigentlich daran, dass ich dem Kunden eine Rechnung ausstelle mit Dienstleistungen und Auslage - an diese Rechnung hänge ich noch die MediaMarkt Rechnung für den Adapter, welche auf den Kunden ausgestellt ist.

So muss der Kunde nur einen Gesamtbetrag überweisen (Dienstleitungen und Auslagen)

Am Ende des Jahres ziehe ich alle Auslagenbeträge vom Gesamtumsatz ab und erhalte somit den reinen Dienstleistungsumsatz. Wäre das so rechtens und steuerlich sauber?

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