Laufende Kosten AG/GmbH

Alles über Rechtsformen, Rechtsformwahl und Rechtsformwandel.
Antworten
firestarter
Beiträge: 39
Registriert: 23.04.2008, 14:53

Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von firestarter » 24.02.2010, 20:46

Hallo,

nehmen wir an, A möchte eine Kapitalgesellschaft gründen und steht nun vor der Frage, ob es besser eine GmbH oder doch gleich eine AG werden soll. Ungeachtet aller grundlegenden Pros und Contras, geht es hier vor allem um die laufenden Kosten beim Unternehmensbetrieb.

Wie hoch ist ungefähr der Unterschied zwischen einer GmbH und AG, was die laufenden Kosten angeht? Nehmen wir an, das Unternehmen hätte ca. 160.000 EUR Bilanzsumme (=EK) und voraussichtlich ca. 20% Eigenkapitalrendite, sprich ca. 32.000 EUR Vorsteuergewinn in 2010.

Die laufenden Kosten setzen sich doch in beiden Fällen (GmbH und AG) hauptsächlich aus

- Managementvergütung (bei der AG zusätzlich: Aufsichtsratsvergütung)
- Buchhaltungskosten
- Versicherungsbeiträgen
- Büromiete
- eher geringe Aufwendungen für Anlagevermögen
- Kosten für Abschlussprüfer
- Publizierungskosten für den Jahresabschluss (im Bundesanzeiger)
- IHK-Beitrag

zusammen, wenn ich das richtig sehe.

Im Falle einer kleinen Kapitalgesellschaft könnte wohl auch die Abschlussprüfung entfallen, was auch Geld spart.

Insofern sollte doch eigentlich der Unterschied zwischen einer AG und einer GmbH nicht sonderlich groß sein und sich fast nur auf die Höhe des IHK-Beitrags sowie die Aufsichtsratsvergütung beschränken, oder?

Die Gründungskosten sind wohl auch ungefähr vergleichbar. Wenn man annimmt, dass evtl. noch eine Gründungsprüfung anfallen könnte, was aber bei beiden Rechtsformen der Fall sein kann (Sachgründung in Form von Einbringung von börsengehandelten Wertpapieren), so müsste man doch mit ungefähr 1.000 EUR an Gründungskosten (Notar + Amtsgericht) bedient sein, oder sehe ich das falsch?

eddy
Beiträge: 65
Registriert: 11.04.2009, 20:16

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von eddy » 25.02.2010, 20:16

Es gibt vor allem andere Gründe gerade eine gmbH als Rechtsform zu wählen und nicht eine Aktiengesellschaft.

Als AG muss man wesentlich mehr Informationen von sich preisgeben und ist nicht so sehr geschützt wie eine GmbH.

Außerdemn muss man gewisse Anfangskriterien erfüllen um Ag werden zu können. Diese Forderungen sind relativ hoch und in der Regel nicht von Start-ups zu erfüllen. Viele schaffen noch nicht einmal die Auflagen einer GmbH.

firestarter
Beiträge: 39
Registriert: 23.04.2008, 14:53

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von firestarter » 25.02.2010, 20:25

Es gibt vor allem andere Gründe gerade eine gmbH als Rechtsform zu wählen und nicht eine Aktiengesellschaft.
Darum geht es hier aber nicht. Ich habe extra angegeben, dass es nur um einen Vergleich der laufenden Kosten gehen soll.
Als AG muss man wesentlich mehr Informationen von sich preisgeben und ist nicht so sehr geschützt wie eine GmbH.
Publizierungspflichten sind für uns kein Problem. Wir haben nichts zu verheimlichen. Aber wenn ich richtig informiert bin, hängt der Umfang weniger von der Rechtsform (AG oder GmbH, beide sind Kapitalgesellschaften) ab als von der Größe (s. a. § 267 HGB).
Außerdemn muss man gewisse Anfangskriterien erfüllen um Ag werden zu können. Diese Forderungen sind relativ hoch und in der Regel nicht von Start-ups zu erfüllen. Viele schaffen noch nicht einmal die Auflagen einer GmbH.
Welche Kriterien meinst Du? Von Kriterien und Auflagen habe ich bislang noch nichts gelesen. Falls Du das Stamm-/Grundkapital meinst: Wir haben genügend. Für eine AG braucht man noch drei Aufsichtsräte, das ist klar. Aber sonst...?

Ahanit
Beiträge: 104
Registriert: 28.01.2010, 09:07

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von Ahanit » 26.02.2010, 06:37

Was die Laufenden Kosten angeht... Die kann man erst definitiv sagen wenn ein Geschäft läuft.

Es ist abhängig von der Branche, von der Mitarbeiterzahl, von der Anzahl der Lehrstellen...

Bei der GmbH mußt du Bilanzen erstellen, dabei ist die Form wohl recht frei wählbar, bei der AG hingegen werden ausführliche Geschäftsberichte gefordert, die gewisse Vorschriften einhalten müssen.

Mit dem Vorstand, der Jährlich vorgeschriebenen Hauptversammlung, dem Aufsichtsrat usw, sind die laufenden kosten, wenn wir annehmen das beide Firmen gleiche Umsätze und gleiche Branche sind, meines erachtens bei der AG Höher, einziger Vorteil ist, das die Liquiditätserhöhung einfacher ist als bei der GmbH...

Aber wenn du es genau wissen willst, geh doch am besten mal zu einem Steuerberater, der sich damit auskennt.

Ahanit

firestarter
Beiträge: 39
Registriert: 23.04.2008, 14:53

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von firestarter » 26.02.2010, 14:09

Wenn ich eine Frage bezüglich der Rechtssicherheit hätte, würde ich auch gleich zu einem Anwalt/Steuerberater gehen, aber ich sehe, ehrlich gesagt, nicht ein, einem solchen seinen Stundensatz zu zahlen, wenn ich nur wissen möchte, wie die laufenden Kosten bei einer AG/GmbH in der Praxis aussehen. Das wird mir ein RA/StB sowieso nicht sagen können, da die wohl noch nie eine AG/GmbH selbst betrieben haben.

Mir geht es darum, hier in diesem Forum nach Möglichkeit Leute zu finden, die sich mit dem Praxisbetrieb einer AG/GmbH aus eigener Erfahrung auskennen und mir sagen können, welche Unterschiede es hierbei gibt.

Dass nichts umsonst ist im Leben, ist mir auch klar. Aber ich bin auch im Gegenzug bereit, mich dann hier im Forum zu beteiligen und wiederum anderen zu helfen, wenn ich kann.

So, dies vorangestellt, gehe ich nun "medias in res"...
Was die Laufenden Kosten angeht... Die kann man erst definitiv sagen wenn ein Geschäft läuft.

Es ist abhängig von der Branche, von der Mitarbeiterzahl, von der Anzahl der Lehrstellen...
Nehmen wir einmal an, ich betreibe seit ca. zwei Jahren eine KG und kenne daher die operativ anfallenden Kosten. Bei einem Rechtsformwechsel kämen halt noch die schon angegebenen Kosten (Geschäftsführung, Aufsichtsrat, Publizierungskosten etc.) hinzu. Wir wollen aber nun eine Kapitalgesellschaft gründen, um z. B. auch steuerliche Vorteile nutzen zu können. Nehmen wir also einmal an, alle Pros und Contras sind zwischenzeitlich abgeklärt und es läuft am Ende auf jeden Fall auf eine Kap.Ges. hinaus.

Bliebe also noch die Frage, ob GmbH oder lieber gleich AG. Da wir nach Möglichkeit auch noch zusätzliches Kapital anziehen wollen, wäre die AG von Vorteil. Aber mir geht es jetzt darum, zu klären, wie die Differenz bei den laufenden Kosten aussieht. Wenn die zu groß ist (ca. 2x+), dann wäre es wohl besser, zuerst eine GmbH zu gründen und später einen Rechtsformwechsel durchzuführen. Liegt die Differenz aber eher zwischen 1x und 2x bezogen auf die GmbH, so wäre es wohl kein Problem, gleich eine AG zu gründen und sich dann den 2. Formwechsel sparen zu können.

Bislang bin ich davon ausgegangen, dass bei der GmbH eher laufende Kosten i. H. v. ca. 500 EUR für IHK-Beitrag und Publizierung im Bundesanzeiger entstünden. Dazu kämen dann noch diverse andere Eventualitäten (Versicherungsbeiträge, Buchhaltung, Miete, Büromaterial etc.), die aber in den letzten Jahren auch schon angefallen sind und daher keine Veränderung zur KG brächten. Es geht daher vor allem um die zusätzlichen Kosten für den laufenden Betrieb einer Kap. Ges. im Vergleich zur Pers. Ges. (KG). Und hier geht es eben dann speziell um die Differenz zwischen AG und GmbH.
Bei der GmbH mußt du Bilanzen erstellen, dabei ist die Form wohl recht frei wählbar, bei der AG hingegen werden ausführliche Geschäftsberichte gefordert, die gewisse Vorschriften einhalten müssen.
Das ist klar. Die Buchhaltung habe ich bislang selbst übernommen. (Keine Angst, sie stimmt auch.) Die Kosten würde ich dem Unternehmen daher nicht in Rechnung stellen, sondern das als Teil meiner Arbeit als Geschäftsführer/Vorstand erachten.

Was mir allerdings unklar ist: Welche Vorschriften genau sprichst Du an? Soweit ich weiß, hängen die Anforderungen an die Publitzitätspflichten von der Unternehmensgröße (§ 267 HGB) ab. Beide (AG u. GmbH) sind Kap. Ges. Welche Unterschiede gibt es denn speziell zwischen AG und GmbH, was die Publizierung des Jahresabschlusses angeht? Die GmbH/AG wäre weiterhin eine kleine Gesellschaft und hätte auch noch keine 50 Mitarbeiter.
Mit dem Vorstand, der Jährlich vorgeschriebenen Hauptversammlung, dem Aufsichtsrat usw, sind die laufenden kosten, wenn wir annehmen das beide Firmen gleiche Umsätze und gleiche Branche sind, meines erachtens bei der AG Höher, einziger Vorteil ist, das die Liquiditätserhöhung einfacher ist als bei der GmbH...
OK, nehmen wir einmal an, es handelt sich immer um dasselbe Unternehmen, das momentan noch eine KG ist. Es stehen nun zwei Optionen zur Wahl: AG oder GmbH.

Wenn ich das richtig sehe, würden die zusätzlichen Kosten bei der GmbH sein:

- Publizierungspflichten
- Geschäftsführergehalt
- etwas höherer IHK-Beitrag (da Kap. Ges.)

Und bei der Ag würden es wohl sein:

- Publizierungspflichten
- Vorstandsvergütung
- Aufsichtsratsvergütung
- Kosten für die Organisation der HV
- ebenfalls höherer IHK-Beitrag (da ebenfalls Kap. Ges.)

Wenn ich das halbwegs richtig sehe, dann würden sich die Mehrkosten beim Betrieb einer AG/GmbH im Gegensatz zur KG fast nur auf die Publizierungskosten, den höheren IHK-Beitrag und eben die Vergütung des Vorstands/Aufsichtsrates bzw. Geschäftsführers beschränken.

Da wir eine kleine Gesellschaft sind und alle Aktionäre namentlich bekannt wären, könnten sowohl die Aufsichtsratssitzungen als auch die HV im vereinfachten schriftlichen Verfahren abgehalten werden. Daher fielen hierfür wohl nur geringe Kosten an.

Bliebe eben noch die Aufsichtsratsvergütung bei der AG als merklicher Unterschied zur GmbH. Da wir aber den ggf. leichteren Zugang zu frischem Kapital nutzen wollen, den die AG bietet, wäre dies eben der Preis dafür.

Nehmen wir einmal an, für die GmbH fielen Mehrkosten gegenüber der KG allein durch die Publizierungskosten und den höheren IHK-Beitrag i. H. v. ca. EUR 500 p. a. an. Wäre es dann verwegen zu behaupten, die Mehrkosten für die AG wären ungefähr gleich wie bei der GmbH?

Nehmen wir weiter an, die Vorstandsvergütung bei der AG und das Geschäftsführergehalt bei der GmbH wären auch ungefähr gleich.

Insofern wären doch die Mehrkosten der AG gegenüber der GmbH allein verursacht durch die Vergütung des Aufsichtsrates und die Organisation der HV, wenn ich das richtig sehe.

Da aber die HV bei einer kleinen Gesellschaft erst einmal keine große Rolle spielt, bliebe ja nur noch die Aufsichtsratsvergütung als "Teuerungsfaktor". Soweit ich weiß, kann man die aber auch in eine fixe (Sitzungsgeld) und variable Komponente (gewinnabhängig) aufteilen. Insofern kein Gewinn anfiele, wäre dann eben nur die fixe Komponente zu zahlen, die ja relativ gering ausfallen kann. Und bei höheren Gewinnen fiele die prozentuale Beteiligung relativ auch nicht wirklich ins Gewicht.

Fazit: Die AG wäre also eine sinnvolle Alternative zur GmbH, wenn man die Aufsichtsratsvergütung nicht scheut und sie als "Preis" für den ggf. leichteren Zugang zu Kapital ansieht.

Sehe ich das so richtig oder wo liegt mein Denkfehler?

Ahanit
Beiträge: 104
Registriert: 28.01.2010, 09:07

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von Ahanit » 27.02.2010, 09:35

So betrachtet würde ich zustimmen, die Kosten der AG sind nur wenig höher als die der GmbH

Was die Veröffentlichungsvorschriften angeht:

Die Aufsichtsbehörden verlangen von AG eine bestimmte Form der Bilanzen und des Geschäftsbericht, wie genau das auszusehen hat weiß ich nicht.

Ich investiere selbst ab und an an der Börse und selten auch in AG Start up's daher weiß ich das die Vorschriften um eine AG zu gründen und korrekt zu führen nicht ohne sind.

Wenn ihr gar an der Börse gehandelt werden wollt, sind noch mal strengere Vorschrifte einzuhalten.

Ausserdem benötigt ihr eine eindeutige Risiko Bewertung für Kapitalanleger, eine jährlich zu aktualisierende Broschüre zum Finanzpapier, sowie eine Bank die die Auflage der Aktien und den Handel überwacht...

Hab ich noch was vergessen?

Ach ja bei der Kostenbetrachtung fehlt ja noch die Komponente Bank, die die Aktien nicht kostenlos verwaltet und den Handel organisiert.

Aber wenn du sagst, das dir bis zu den 2 Fachen Kosten der GmbH die AG lieber ist, schätze ich mal, das wir immer noch im Rahmen liegen.

Unter der Bedingung, das du alle notwendigen Veröffentlichungen selbst vornimmst versteht sich.

Und was das Dribschen angeht:

Ich versteh das voll und ganz, aber ich für meinen Teil bin gerade dabei mich selbständig zu machen und hab selbst jede Menge Arbeit an den Hacken, so daß ich die letzten Tage nicht mehr so oft hier bin.
Und auch viele andere arbeiten entweder oder sind wie ich mit vorbereitungen der Selbständigkeit beschäftigt, da ist es dann nicht so einfach von jetzt auf gleich alle relevanten infos für andere zusammenzukrmen, wenn man sie nicht eh gerade irgendwo im Schädel parat hat...
Bei mir ist das so, das ich mir viel merke, aber mich ann alle relevanten Punkten auf einmal zu erinnern ist nicht so einfach, Vor allem wenn man nicht die Zeit hat Stunden an nur einem Beitrag zu hängen. Desdewegen bleibt nur entweder langsam stückchenweise oder jemanden Bezahlen der es professionell macht. Da bekommt man alles schnell und aufeinmal, denn dafür kriegt derjenige ja auch sein Geld.

Ahanit

firestarter
Beiträge: 39
Registriert: 23.04.2008, 14:53

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von firestarter » 28.02.2010, 03:55

Was die Veröffentlichungsvorschriften angeht:

Die Aufsichtsbehörden verlangen von AG eine bestimmte Form der Bilanzen und des Geschäftsbericht, wie genau das auszusehen hat weiß ich nicht.

Ich investiere selbst ab und an an der Börse und selten auch in AG Start up's daher weiß ich das die Vorschriften um eine AG zu gründen und korrekt zu führen nicht ohne sind.

Wenn Du mir vielleicht noch ungefähr sagen könntest, auf welche Vorschriften genau Du Dich hierbei beziehst bzw. wo das steht, dann könnte ich mir das durchlesen. Das AktG steht ja im Netz. Dort finde ich aber leider nichts zu bestimmten Anforderungen an eine AG, die sich von denen an eine GmbH unterscheiden. Börsennotierung ist wieder etwas anderes, soweit sind wir aber leider noch lange nicht... :-)

Vielleicht meinst Du auch solche Dinge wie den Lagebericht etc. Diese Scherze werden aber m. W. erst fällig, wenn die Gesellschaft eine bestimmte Größe erreicht hat (s. a. §§ 266 u. 267 AktG). So wie ich das momentan überblicke, ist die Berichterstattung/Publizierungspflicht bei der nicht-börsennotierten AG nicht sehr viel anders als bei der GmbH.
Ausserdem benötigt ihr eine eindeutige Risiko Bewertung für Kapitalanleger, eine jährlich zu aktualisierende Broschüre zum Finanzpapier, sowie eine Bank die die Auflage der Aktien und den Handel überwacht...
OK, das bezieht sich jetzt alles auf börsennotierte AGs. Bei einem Eigenkapital von unter EUR 5 Mio. macht sowas wohl i. d. R. keinen Sinn. Aber vielleicht "lohnt" es sich auch schon unter EUR 1 Mio. EK, an die Börse zu gehen. Unser Ziel ist aber vorerst nur die Errichtung einer AG mit späterer "Option" auf Zugang zum Kapitalmarkt. Wenn wir uns dann eben den späteren Rechtsformwechsel sparen können, weil die laufenden Kosten uns als AG nicht "davonlaufen", wäre dies eben optimal. Ansonsten eben GmbH und späterer Formwechsel. Momentan gehe ich aber davon aus, dass der einzige wirklich relevante Unterschied in den laufenden Kosten bei einer "kleinen Gesellschaft" die Aufsichtsratsvergütung ist, da die HV ja bei ein paar namentlich bekannten Aktionären praktisch wie eine Gesellschafterversammlung bei einer GmbH abgehalten werden kann.

Danke nochmals!

hnoor0044
Beiträge: 2
Registriert: 09.03.2016, 07:01

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von hnoor0044 » 09.03.2016, 07:25

Aber mir geht es jetzt darum, zu klären, wie die Differenz bei den laufenden Kosten aussieht. Wenn die zu groß ist (ca. 2x+), dann wäre es wohl besser, zuerst eine GmbH zu gründen und später einen Rechtsformwechsel durchzuführen.

adolfainsley8
Beiträge: 1
Registriert: 18.04.2016, 10:15

Re: Laufende Kosten AG/GmbH

Beitrag von adolfainsley8 » 18.04.2016, 10:20

Unternehmen hätte ca. 160.000 EUR Bilanzsumme (=EK) und voraussichtlich ca. 20% Eigenkapitalrendite, sprich ca. 32.000 EUR Vorsteuergewinn in 2010??

Antworten

Zurück zu „Rechtsformen und Rechtsformwahl“